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Automatisches Be- und Entladesystem mit Vision-Guide





Layout: Systemstatusüberwachung links, visuelles Identifikationsdisplay in der Mitte, Bedienfeld rechts.

Interaktion: Aufgabenprogrammierung per Drag & Drop, visuelle 3D-Vorschau, Start/Pause mit einem Klick.

Kontrollleuchte: Dunkelblau als Grundfarbe, mit kontrastreichem Warnrot und -grün.

Die visuelle Positionierungstechnologie, deren Kernvorteile „hohe Präzision, hohe Geschwindigkeit, berührungslose Funktion und hohe Stabilität“ sind, hat sich in zahlreichen Bereichen wie Fertigung, Logistik, neue Energien und 3C-Elektronik fest etabliert. Sie adressiert vor allem szenariospezifische Anforderungen wie „genaues Finden, Platzieren und klares Sehen“ – also beispielsweise Zielpositionierung, Lageregelung und Koordinatenabgleich.

Höhepunkte

1

Materialposition und -haltung mithilfe von 2D/3D-Kameras und Bildverarbeitungsalgorithmen ermitteln.

2

Roboterarme oder Förderbänder steuern, um Materialien zu greifen, zu platzieren und zu transportieren.

3

Präzision: Erfüllt die Anforderungen an Positionierung und Belastung für unterschiedliche Konstruktionsanforderungen.

4

Zykluszeit: Bildverarbeitung innerhalb von 1 Sekunde; der Roboter bereitet die Materialien während der Bearbeitung vor, um eine unterbrechungsfreie Produktion zu gewährleisten.

5

Kompatibel mit Schnellwechselvorrichtungen für den Wechsel zwischen verschiedenen Produkten; Doppelgreifer für die gleichzeitige und störungsfreie Materialhandhabung erhältlich.

6

Konfigurieren Sie verschiedene Kameras und Roboter basierend auf dem Sichtfeld und den Präzisionsanforderungen, um den unterschiedlichen Kundenanwendungen gerecht zu werden.

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