Chinesische Automatisierungseinheit erreicht „Null Fehler“!!!

Fabrikhintergrund: Hochpräzise Fertigung gerät beim „letzten Schritt“ ins Stocken
Eine Präzisionsmaschinenfabrik mit Sitz in München, Deutschland, ist auf die Herstellung hochpräziser Getriebekomponenten spezialisiert und beliefert Kunden in mehreren EU-Ländern.
Die Werkstatt ist mit vier Schleifmaschinen ausgestattet, die eine hohe Bearbeitungsgenauigkeit gewährleisten. In den Nachbearbeitungsphasen des Beladens, Entladens und Sortierens der Teile war die Fabrik jedoch lange auf manuelle Vorgänge angewiesen, wobei zwei Arbeiter die Teilenummern manuell überprüften und die Sortierung durchführten.
Kernschmerzpunkte: Die manuelle Sortierung hat ihre Grenzen erreicht
1. Hohe Fehlauswahlquote untergräbt das Vertrauen der Kunden
Die Fabrik produziert mehr als 20 Teilemodelle, von denen viele ähnlich aussehen und relativ schwer sind. Bei der manuellen Sortierung kam es häufig zu Fehlinterpretationen von Teilenummern, was zu einer Fehllieferungsrate von etwa 10 % pro Monat führte.
Grenzüberschreitende Rücksendungen und Ersatzlieferungen sind kostspielig und häufige Fehler haben das Vertrauen der Kunden in die Lieferzuverlässigkeit direkt untergraben.
2. Hohe Arbeitskosten und Druck in der Hauptsaison
Während der Auftragsspitzen kommt es bei den Sortieraufgaben zu einer hohen Konzentration. Von den Arbeitern wurde häufig verlangt, bis 20:00 Uhr Überstunden zu leisten, was die Arbeitskosten in die Höhe trieb – es konnte jedoch immer noch keine Fehlerfreiheit garantiert werden.
3. Mangelnde Kontrolle und Rückverfolgbarkeit
Der Sortierprozess hing stark von der individuellen Erfahrung ab. Sobald ein Fehler auftrat, war es schwierig, den Ursprung des Problems zu ermitteln, und dem Prozess fehlte ein datengesteuertes Management- und Rückverfolgbarkeits-Framework.
Lösung: Chinesische automatische Be-, Entlade- und Sortiereinheit
Um die Kernanforderung des Kunden zu erfüllen, „Fehllieferungen ohne größere Änderungen an der Produktionslinie zu eliminieren“, haben wir eine automatische Be-, Entlade- und Sortiereinheit für Werkzeugmaschinen bereitgestellt.

Schlüsselkomponenten der Lösung
- Automatisches Be- und Entladen durch Roboter, nahtlos synchronisiert mit dem Schleifmaschinenzyklus
- Vision-Sensoren, die Teilemodellmerkmale automatisch identifizieren und so menschliche Erkennungsfehler vermeiden
- Roboter, die Teile anhand von Bildsignalen präzise in bestimmte Behälter sortieren und so eine Produktion mit gemischten Modellen ermöglichen
- Ein Softwaresystem, das den Verarbeitungs- und Sortierweg jedes einzelnen Teils automatisch aufzeichnet und so die vollständige Rückverfolgbarkeit des Prozesses unterstützt
- Die Automatisierungseinheit lässt sich direkt mit vorhandenen Schleifmaschinen verbinden, erfordert keine Änderungen am Maschinenkörper und ermöglicht einen schnellen Einsatz
Implementierungsergebnisse
- Die Falschlieferungsrate von Teilen wurde von etwa 10 % auf 0 reduziert, wodurch echte „Null-Fehler“ erreicht wurden.
- Sortierzeit pro Charge von 2 Stunden auf 20 Minuten reduziert
- Die ursprünglichen beiden Sortieroperatoren wurden anderen Mehrwertaufgaben zugewiesen
- Monatliche Arbeitskosteneinsparungen von ca. 2.000 €
Zusammenfassung des Kundenwerts
Durch die Einführung der automatisierten Sortiereinheit gelang dem Werk der erfolgreiche Übergang von der erfahrungsbasierten manuellen Sortierung zur systemgesteuerten, visionsbasierten Identifizierung. Ohne die Verwaltungskomplexität zu erhöhen, verbesserte die Lösung die Lieferzuverlässigkeit und die Betriebseffizienz erheblich und bot Herstellern, die in kostenintensiven europäischen Produktionsumgebungen tätig sind, einen replizierbaren Automatisierungs-Upgrade-Pfad.
Häufig gestellte Fragen
F1: Erfordert das automatische Be- und Entladen durch Roboter eine komplette Neugestaltung der Linie?
Nein. In diesem Fall erfolgt die direkte Anbindung der Automatisierungseinheit an bestehende Schleifmaschinen ohne Änderung der Maschinenstruktur.
F2: Kann die visionbasierte Sortierung ähnlich aussehende Teile zuverlässig verarbeiten?
Ja. Vision-Sensoren identifizieren bestimmte geometrische oder Oberflächenmerkmale, die für menschliche Bediener nur schwer konsistent zu unterscheiden sind.
F3: Ist diese Lösung nur für große Fabriken geeignet?
Nein. Es ist besonders effektiv für kleine und mittlere Präzisionsfabriken, in denen gemischte Modelle und hohe Arbeitskosten Sortierrisiken mit sich bringen.
Einsatz von Roboterautomatisierung in der Präzisionsfertigung
Bei Ningbo Dilama Machinery unterstützen wir Hersteller bei der Suche nach praktischen Automatisierungs-Upgrades, die messbare Ergebnisse liefern, ohne bestehende Produktionslayouts zu stören.
Unsere Lösungen konzentrieren sich auf robotergestütztes automatisches Be- und Entladen, Inspektionsintegration und nachverfolgbare Arbeitsabläufe, die auf reale Fertigungsbeschränkungen zugeschnitten sind.
